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Elektrischer Geordie
Elektrischer Geordie
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Elektrischer Geordie (vorläufig *Salpapod geordiwangi*). Ein Verwandter oder eine Variante des gewöhnlichen Geordies. Wird von elektrischem Strom angezogen. 1. Elektrotropismus Elektrische Geordies suchen nach aktivem Strom. Sie vertragen überraschend hohe Stromstärken, was es gefährlich macht, sie mit bloßer Hand oder einem Werkzeug zu entfernen. Kurzschlüsse können sowohl den Geordie als auch das elektrische System gefährden. 2. Mit Gel gefüllte Mägen Die vier Divertikeltaschen des elektrischen Geordie sind mit einem Hydrogel gefüllt, das dem rezeptiven Schleim in den Lorenzinischen Ampullen ähnelt – einem Organ, das zum Aufspüren elektrischer Felder dient. Diese Taschen können die elektrischen Felder versteckter Beute erkennen oder nach leitfähigen Bakterienfasern im schleimigen Meeresboden suchen. Künstliche elektrische Ströme könnten einen Superstimulus darstellen – einen unwiderstehlichen Köder. 3. Elektrischer Stoffwechsel Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass der Geordie sich so entwickelt hat, dass er elektrischen Strom verstoffwechselt. Jeder organische Stoffwechsel ist letztlich ein Prozess des Elektronentransports, und direkte Elektrotrophie wurde auf Sturmwelten und im Leben unter Vakuumbedingungen beobachtet. Bewertung: eine ernst zu nehmende Plage für Elektrik und Kommunikationssysteme. Zur Bekämpfung eines möglichen Befalls sind eventuell Lockstoffe erforderlich.

Geordie
Geordie
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Geordie (vorläufig *Salpapod geordie*). Ein strahlgetriebener Allesfresser, der sich aus einem Organismus entwickelt hat, der einem knöchernen Oktopus ähnelt. 1. Schabende Kiefer Mit seinen harten Mundwerkzeugen kann der Geordie Algen von Felsen abbürsten, kleine Krebstiere zermalmen, Pfropfen aus Korallen ziehen und Seetangstränge durchtrennen. 2. Vier Flossen Vermutlich aus knöchernen Beinen entwickelt, steuern sie den Geordie und beherbergen seine vier Magenbeutel. 3. Divertikelmägen Jedes Flossenbein enthält einen Verdauungssack mit Bakterien, die auf bestimmte Teile der vielfältigen Ernährung des Geordies spezialisiert sind. Die Schwimmbewegungen helfen dabei, die Nahrung aufzuwirbeln und zu verdauen. 4. Zentraler Strahl Der zentrale Kanal ist mit Nesselzellen ausgekleidet, die kleine Meerestiere töten. Unter keinen Umständen die Finger hineinstecken. Muskelimpulse treiben den Geordie durch Strahlkraft an. 5. Donutförmiger "Spinalzopf" Die Nervenstränge des Geordie sind wie ein Donut um den Strahlkanal gewickelt. Toroidale Gehirnstrukturen könnten bei größeren Organismen interessante Strömungsauswirkungen haben. Bewertung: essbar, aber stark mit Metallen und Wachsen belastet. Gründliches Kochen im Fabrikator wird empfohlen.

Halbmond
Halbmond
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Halbmond (vorläufig *Moliform luna*). Großer Beutefisch, der Plankton aus dem Meerwasser filtert und an niedriger Vegetation knabbert. 1. Beutefisch Grundnahrungsmittel für Räuber – hat verschiedene Flucht- und Versteckstrategien entwickelt. Essbar, aber ein Fabrikator-Kochvorgang wird empfohlen. 2. Getrennte Leitungen Ein starrer Schnabel schützt zwei Einlassklappen, die beim Fressen Meerwasser einsaugen. Spirakel (Atemöffnungen) hinter den Augen leiten Wasser für die Atmung zu den inneren Kiemen. 3. Auf Beweglichkeit ausgelegt Der Körper ist voller Neuromasten, um Wasserströmungen zu erkennen. Die Vorderflossen verfügen über Fenestrae (Löcher), um schneller die Richtung wechseln können. Möglicherweise haben sie sich entwickelt, um sich in engen Räumen oder in dichten Schwärmen anderer Halbmondfische besser bewegen zu können. 4. Eigenartiges Nervensystem Verfügt nicht über Reafferenzunterdrückung – kann Reize, die durch eigene Bewegungen verursacht werden, nicht von Veränderungen in der Umgebung unterscheiden. Lässt sich leicht von grellem Licht faszinieren – hält sich bisweilen möglicherweise sogar selbst für die Lichtquelle. Verhält sich manchmal, als wäre er desorientiert, und schwimmt ohne ersichtlichen Grund seitwärts. Bewertung: akzeptable Nahrungsquelle.

Hammerkopf
Hammerkopf
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Hammerkopf (vorläufig *Panoplia hammerhead*). Ein gepanzerter, in Herden lebender, territorialer Pflanzenfresser mit kräftigen Rammstößen. 1. Hammerkopf Fordert Eindringlinge in seinem Revier heraus, vor allem andere Hammerköpfe. Zeigt seine Brustflossen und schließt seinen schützenden Kopfschild, bevor er angreift. 2. Strahlenantrieb Spirakel (Atemöffnungen) hinter den Augen münden in einen kiemenbewehrten internen Strahlenkanal. Der Strahlenantrieb ermöglicht die plötzlichen Rammstöße des Hammerkopfes. 3. Großes Gehirn Treibt in einer schützenden Zyste. Das zentrale Auge sieht Farben, während zwei kleinere bewegungsempfindliche Augen die Rammstöße leiten. 4. Mahlender Kiefer Der muskulöse vertikale Kiefer lässt auf eine Ernährung aus Schwämmen, Seetang, Manteltieren und möglicherweise zerkleinerten Korallen schließen. Die Notwendigkeit, die Weideflächen zu schützen, könnte die Territorialität der Hammerköpfe ausgebildet haben. 5. Übungsverhalten? Hammerköpfe rammen Korallenkuppeln. Der adaptive Zweck ist unklar – vielleicht wollen sie dadurch ihren Panzer härten. Vorsicht ist geboten, insbesondere beim Steuern von Fahrzeugen. Möglicherweise verfügen sie über eine soziale Wahrnehmung, die mit der von Huftieren auf der Erde vergleichbar ist, von denen einige für Menschen äußerst gefährlich waren. Rammareale (sogenannte Leks) sind eine der Hauptquellen für Meeresgeräusche.

Korallenkrabbe
Korallenkrabbe
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Eine riesige Krabbe (vorläufig *Ostrakonskelos anaktoraphore*, hartbeiniger Palastträger), die sich unter Kuppelkorallen versteckt. 1. Krabbenähnlicher Körperbau Die Vordergliedmaßen harken und graben nach Nahrung, die von langen weichen Maxillipeden (Gliedmaßen zur Nahrungsaufnahme) um das Maul herum gesammelt wird. Die Krabbe muss sich häuten, um zu wachsen. 2. Kuppelkoralle Eine lebende Kuppelkoralle, die aus ihrer Verankerung geschnitten und getragen wird. Sie dient als Tarnung, Schutz und vielleicht auch als Kinderstube für die Jungen der Krabbe. Sind sie mit einer einzigen Kuppel verbunden oder werden die Kuppeln gewechselt, wenn sie größer werden? 3. Implizites Raubtier Verteidigung und Verhalten deuten auf die Existenz eines Räubers hin, der stark und geschickt genug ist, die Krabbe aus ihrer Kuppel zu befreien und ihren schweren Panzer zu knacken. 4. Virale Aktivität Das Genom enthält große wiederholte retrovirale Einschübe, darunter Nervenwachstumsfaktoren und Panzerpigmente. Die molekulare Uhr deutet darauf hin, dass sie erst kürzlich integriert wurden. Die Zellen auf dem Rücken der Krabbe enthalten große Segmente des Genoms des Polypen der Kuppelkoralle. 5. Große Gehirne Die Korallenkrabbe hat kein Rückenmarksnervengeflecht. Ein großes Gehirn oberhalb der Augen steuert die Sinnes- und Verhaltenskoordination, während ein zweites Nervenbündel die Beine und das Verdauungssystem steuert. 6. Kommunikation auf dem Meeresboden Korallenkrabben trommeln auf den Meeresboden, um miteinander zu kommunizieren. Das Klacken der Klauen ist wahrscheinlich ein Zeichen starker Aufregung oder Unruhe. Manche Erdkrabben suchen vor der Häutung nach möglichen Partnern, um sich zu paaren, ein Verhalten, das als "Händchenhalten" bekannt ist. Ein ähnliches Verhalten auf dieser Welt zu finden, könnte emotional lohnenswert sein. 7. Anzeichen von ökologischem Stress Mineralmangel und Pilzinfektionen deuten auf Umweltstressoren hin. Bewertung: Wahrscheinlich fürchtet sie dich mehr, als du sie fürchtest. Sei vorsichtig und respektvoll. Mindestens so intelligent wie ein Gorilla. Möglicherweise eine nützliche Quelle für Ressourcen auf dem Meeresboden. Forschungsvorschlag: Bestimme, ob die Krabbe ihre Kuppel zum Fressen in sonnige oder nährstoffreiche Gebiete trägt.

Kugelkopf
Kugelkopf
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Ein schneller Schwarmräuber, der in Höhlen lauert und biolumineszente Organismen auf Partnersuche jagt. Er wird durch Licht und Geräusche auf die Jagd aufmerksam gemacht. Nicht in EA1

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