Elektrischer Geordie
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Elektrischer Geordie (vorläufig *Salpapod geordiwangi*). Ein Verwandter oder eine Variante des gewöhnlichen Geordies. Wird von elektrischem Strom angezogen.
1. Elektrotropismus
Elektrische Geordies suchen nach aktivem Strom. Sie vertragen überraschend hohe Stromstärken, was es gefährlich macht, sie mit bloßer Hand oder einem Werkzeug zu entfernen. Kurzschlüsse können sowohl den Geordie als auch das elektrische System gefährden.
2. Mit Gel gefüllte Mägen
Die vier Divertikeltaschen des elektrischen Geordie sind mit einem Hydrogel gefüllt, das dem rezeptiven Schleim in den Lorenzinischen Ampullen ähnelt – einem Organ, das zum Aufspüren elektrischer Felder dient. Der Geordie kann dieses Geld nutzen, um versteckte Beute und leckere Bakterienfasern aufzuspüren. Künstliche elektrische Ströme könnten einen Superstimulus darstellen – einen unwiderstehlichen Köder.
3. Elektrischer Stoffwechsel
Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich, dass der Geordie sich so entwickelt hat, dass er elektrischen Strom verstoffwechselt. Jeder organische Stoffwechsel ist letztlich ein Prozess des Elektronentransports, und direkte Elektrotrophie wurde auf Sturmwelten und im Leben unter Vakuumbedingungen beobachtet.
Bewertung: eine ernst zu nehmende Plage für Elektrik und Kommunikationssysteme. Zur Bekämpfung eines möglichen Befalls sind eventuell Lockstoffe erforderlich.
Verhalten
Profil: Herbivore · Small · Not prey
Ziele: Player, Tadpole
Statistiken
Lebensraumverteilung
Spawnpunkte · 37
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