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Spürtinter

Spürtinter

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Spürtinter (vorläufig *Teuthis courser*). Ein Tintenfisch, der seine Beute für einen Markbrecher-Hinterhalt verwirrt.

1. Tintenfischähnlicher Körperbau

Der grundsätzliche Körperbau entspricht dem irdischen Tintenfisch – ein schnabelartiger Kopf, acht Arme, ein langer weicher Körper, ein Paar Flossen. Die entwickelte Flossenstruktur deutet auf eine andere Evolutionsgeschichte hin als bei den knochenlosen Kalmaren der Erde. Zwei Spirakel (Atemöffnungen) leiten Wasser an innen liegende Kiemen weiter.

2. Tarnfähigkeit

Die acht Arme des Spürtinters sind durch vier Membranen verbunden, die er seiner Beute präsentiert. Millionen von Chromatophoren (biologische Pixel) erzeugen bewegliche Tarnmuster, um die Annäherung des Spürtinters zu verbergen.

3. Partnerschaft mit dem Markbrecher

Spürtinter sind die ideale Beute für Markbrecher, aber die beiden Spezies jagen gemeinsam. Der Spürtinter scheucht die Beute aus ihrem Versteck auf und lenkt sie dann mit einem Schauspiel ab, um sie für den kurzsichtigen Markbrecher zu markieren. Der Spürtinter bekommt die Reste – je größer die Beute, desto mehr profitiert der Spürtinter.

4. Kräftiger Schnabel

Der papageienähnliche Schnabel des Spürtinters durchschneidet auch zähes Fleisch: Das ist wichtig, denn alles, was der Spürtinter verschluckt, passiert das Zentrum seines Gehirns.

5. Spekulative Sozialstruktur

Spürtinter-Schwärme müssen gute Beute für ihre Markbrecher ausfindig machen – sonst werden sie selbst zum Futter. Markbrecher müssen gute Spürtinter-Schwärme anlocken, indem sie mehr von ihrer Beute abgeben. Die Spürtinter treiben die Markbrecher dazu, immer größere Beute anzugreifen. Dieses stillschweigende Abkommen zwischen Spürtintern und Markbrechern erinnert an das Mantra von Alterra-Almosen, dass "wir alle es brauchen, gebraucht zu werden".

Bewertung: Die Anwesenheit von Spürtintern könnte ein Zeichen für einen bevorstehenden Markbrecher-Angriff sein. Möglicherweise intelligent, können vielleicht trainiert werden.

Verhalten