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RFQ

RFQ

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*Dactylbrachia gigas*, die riesige fingerbeinige Qualle. Ein gewaltiges Exemplar, das auf der Erde keine Entsprechung hat.

1. Quallenähnlicher Körperbau

Selbst die größten Quallen auf der Erde sind anatomisch einfach aufgebaut, mit einer gallertartigen Glocke, einem zentralen Magen und Tentakeln. Im Gegensatz dazu hat die RFQ (eine Abkürzung für "riesige fingerbeinige Qualle") komplexe Organe und ein hoch entwickeltes Nervensystem.

2. Gasblasen

Der größte Teil des Volumens der RFQ wird von Gasblasen eingenommen, die von einem weitverzweigten Netz aus Nerven gesteuert werden, das automatisch den Auftrieb reguliert. Sesshafte RFQ, die auf dem Meeresboden ruhen, fluten ihre Gasblasen mit Meerwasser.

3. Multiple Augenflecken

Die Augen der RFQ sind in kleine, scharf fokussierende Augen und große Weitwinkel-Arrays differenziert. Sie sind ausschließlich nach oben ausgerichtet. Feine Muskeln in den Rhopalia (Augencluster) können das Auge so einstellen, dass sie in verschiedenen Arten von Meerwasser und sogar an der Luft fokussieren können – was darauf hindeutet, dass die RFQ Zeit an der Meeresoberfläche verbringt.

4. Muskulöse Arme

Im Gegensatz zu den schleifenden Tentakeln der meisten Quallen sind die Arme der RFQ muskulöse Hydrostatika wie die Arme der Tintenfische. Sie sind mit fein entwickelten Sinneshaaren bedeckt und scheinen nicht zur Jagd eingesetzt zu werden. Stattdessen suchen sie nach chemischen Ressourcen am Meeresboden. An den Spitzen der Arme befinden sich besonders viele sensorische Organe zur Aufspürung von Methan.

5. Erschöpfung

Die vom Nutzer gescannte RFQ scheint sich von Sonnenlicht zu ernähren, während sie auf einen unbekannten zukünftigen Zustand in ihrem Lebenszyklus wartet.

Bewertung: möglicherweise im Meer lebende Frühform eines flugfähigen Organismus.