Geordie
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Geordie (vorläufig *Salpapod geordie*). Ein strahlgetriebener Allesfresser, der sich aus einem Organismus entwickelt hat, der einem knöchernen Oktopus ähnelt.
1. Schabende Kiefer
Mit seinen harten Mundwerkzeugen kann der Geordie Algen von Felsen abbürsten, kleine Krebstiere zermalmen, Pfropfen aus Korallen ziehen und Seetangstränge durchtrennen.
2. Vier Flossen
Vermutlich aus knöchernen Beinen entwickelt, steuern sie den Geordie und beherbergen seine vier Magenbeutel.
3. Divertikelmägen
Jedes Flossenbein enthält einen Verdauungssack mit Bakterien, die auf bestimmte Teile der vielfältigen Ernährung des Geordies spezialisiert sind. Die Schwimmbewegungen helfen dabei, die Nahrung aufzuwirbeln und zu verdauen.
4. Zentraler Strahl
Der zentrale Kanal ist mit Nesselzellen ausgekleidet, die kleine Meerestiere töten. Unter keinen Umständen die Finger hineinstecken. Muskelimpulse treiben den Geordie durch Strahlkraft an.
5. Donutförmiger "Spinalzopf"
Die Nervenstränge des Geordie sind wie ein Donut um den Strahlkanal gewickelt. Toroidale Gehirnstrukturen könnten bei größeren Organismen interessante Strömungsauswirkungen haben.
Bewertung: essbar, aber stark mit Metallen und Wachsen belastet. Gründliches Kochen im Fabrikator wird empfohlen.