Mimen-Pylon
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Vorläufig *Pyloraptor mimic*. Ein Raubtier, das als Seetangblatt getarnt ist. Erzeugt einen elektrischen Schlag, wenn man es stört.
1. Kopffüßer-ähnlicher Körperbau
Er ähnelt einem Oktopus oder Kalmar, der mit ausgebreiteten Armen mit dem Körper auf dem Meeresboden liegt, um Seetang zu imitieren. Beutel mit symbiotischen Bakterien zwischen den Armen ermöglichen ihm die Fotosynthese. Ein Schnabel in der Mitte der Arme ist mit Schleim verstopft.
2. Jagd mit Elektrizität
Die vier Arme enthalten Elektrozyten, Organe, die eine elektrische Ladung aufbauen. Wenn sie von Beute gestört werden, entladen sich die Elektrozyten und verursachen Lähmung oder Tod. Es ist unklar, ob die Beute direkt gefressen oder ob sie in einem Garten rund um den Mimen-Pylonen vorher zersetzt wird. (Organismen, die sich von externer Dekomposition ernähren, werden als Saprotrophe bezeichnet.)
3. Beweis für Seetang?
Die kryptisch aggressive Nachahmung von blättrigem Seetang legt nahe, dass es auf dieser Welt Seetang geben muss. Die meisten Spezies in den Ozeanen der Erde ernähren sich, um zu überleben, wobei die Primärproduktion (die Umwandlung von Sonnenlicht in Biomasse) von Plankton und Algen übernommen wird. Blättriger Seetang hat sich erst spät in der Evolution gebildet.
4. Höhleneingangsstrategie
Mimen-Pylone sammeln sich gern um Höhleneingänge, möglicherweise, um sich von Organismen zu ernähren, die in die Höhlen herein- oder herausschwimmen. Alternativ (und spekulativ) könnten sie auch von einer anderen Spezies dort platziert worden sein, um den Zugang zu kontrollieren.
Bewertung: Kontakt meiden, um Verletzungen vorzubeugen. Können Höhleneingänge markieren.
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