Blütenparasit
PDA-Datenbank
Ein schnabelbewehrter, armloser Kopffüßer (ähnlich einem Tintenfisch), der sich von Blut und Körperflüssigkeiten ernährt. Massiv infiziert mit einem großen RNA-Virus (generierter Name: Proteavirus Beta), der sein Verhalten verändert.
1. Augenloser Parasit
Der Blütenparasit (Teuthis vrykolakas) jagt größere Organismen mit seinem Geruchssinn und magnetischen Wahrnehmung und verursacht mit seinem kräftigen Schnabel einen Schnitt, in die er seine raspelnde Zunge (die Radula) einführt. Er frisst, bis er vom Wirt oder einem symbiotischen Reiniger entfernt wird oder sein Magen voll ist.
2. Virusinfektion
Dieses Exemplar ist mit dem Blütenvirus (Proteavirus Beta) infiziert, das sein Immunsystem unterdrückt und im gesamten Parasiten Bakterienkolonien gebildet hat. Das Virus vermehrt sich im zentralen Nervensystem des Parasiten und verändert dessen Verhalten.
3. Überträger der viralen Ausbreitung
Der Parasit verbreitet seine Viruslast zwanghaft auf Wirtsorganismen. Er bevorzugt große Raubtiere. Das Virus gelangt ähnlich wie bei der terrestrischen Tollwut in das Nervensystem des Wirts und führt zu erhöhter Aggressivität und bösartigem Verteidigungsverhalten gegenüber anderen mit Proteavirus Beta infizierten Organismen.
4. Anfälligkeit für Schallresonanz
Enorme Mengen von Proteavirus Beta bilden Kristalle im Gewebe des Parasiten. Diese Kristalle können durch Schallresonanz zerstört werden. Der Parasit kann durch diese Behandlung verletzt oder getötet werden.
Bewertung: Zwingt Räuber, andere Blütenorganismen zu verteidigen. Behandlung infizierter Räuber durch Resonanzbehandlung der an ihnen haftenden Parasiten. Die meisten ethischen Systeme messen Parasiten nur einen geringen Wert bei. Ekel ist eine häufige instinktive Reaktion. Es wird empfohlen, einen Seelsorger/Psychiater zu konsultieren, um weitere Überlegungen anzustellen.